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Wenn man den heutigen Jazzsänger nach seiner ersten Begegnung mit dem Jazzgesang fragt, erinnert er sich begeistert an Georgie Fames Auftritte in London, die er als Jugendlicher miterlebte.  “Von da an war für mich klar, dass ich Jazzsänger werden will. Diese  frühen Eindrücke haben gewissermaßen meinen Weg vorgezeichnet. Georgie Fame  hat mich wirklich auf den Geschmack gebracht – besonders durch Titel wie Moody´s Mood mit den virtuos nachgesungenen Solos berühmter Instrumentalartisten, dem sogenannten Vocalese. Auch andere großartige Vokalartisten wie Jon Hendricks, King Pleasure und  Eddie Jefferson haben mich geprägt. Später kamen Sänger wie Mark Murphy und Oscar Brown Jr. dazu.”

Aus seinen Lieblingskompositionen hat Martin ein authentisches Repertoire zusammengestellt. Es reicht von leisen Balladen über swingende Jazznummern bis zu populären Songs der Popmusik. “Jedes einzelne Stück hat für mich eine persönliche Bedeutung.”